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Bretagne im März


Bahnhof Strasbourg mit der Glaskuppel, am 3.März, 9 Uhr. Schon hier Sonne am blauen Himmel, trockene Kälte, die uns die ganze Woche über begleiten werden.





Geballte Kraft. Von Paris Montparnasse fuhren zwei aneinandergekoppelte TGV weiter nach Westen, dahinter steht noch eine  dritte Lokomotive.




Überraschung: Im Norden der Bretagne, im Département Côtes d'Armor, blühen Kamelien und Mimosen.








                                             Baie de Saint Brieuc
                                        




                                                  Phare de l'Ile Vièrge


                                         Arcouest, Ankunft auf Bréhat

Merkles Restaurant in Endingen

Anlass, dieses Restaurant zu besuchen, war der 20. Jahrestag unserer Selbständigkeit. Und, jedenfalls für mich, dass der Inhaber seit kurzem mit einem Michelin-Stern ausgestattet ist. Meine zwei Kolleginnen wussten davon nichts.
Kurz und gut, ich bin anhaltend beeindruckt und begeistert von diesem Besuch. Freundliche Begrüßung, schöne Räumlichkeit, aufmerksamer Service und tolle Geschmackserlebnisse.  Dazu ganz viel "Mehrwert": zahlreiche kleine, liebevoll zusammengestellte Aufmerksamkeiten aus der Küche, so dass aus unserem 3-Gänge-Menu viel mehr wurde, ohne den Magen zu belasten. Und noch ein Restaurant-Führer für jede von uns.
Ein rundum gelungenes Essen, das lange im Gedächtnis bleibt.
Fotografiert habe ich da nicht, Bilder und weiteres gibts unter dem folgenden link:


Merkles Restaurant in Endingen

Breisgau

Mal nicht in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah.
 Mein Balkon liegt im nördlichen Breisgau. So sonnig ist es dieses Wochenende, und diesmal auch mild.

 Die Breisgauer Bucht von Norden gesehen. Im Hintergrund, vor den blauen Bergen, ist Freiburg. Dahinter Hochschwarzwald mit schneeigem Feldberg.


Burgruine Hecklingen

                                       Rebstöcke, dahinter der Kandel

                                    Bald wird der Mandelbaum blühen.

Strasbourg

 Heute haben wir Europa besucht. Es steht noch, steht sogar ganz gut da, den Gebäuden nach zu urteilen.

Ein alter Traum von mir ist ja, Europa-Abgeordnete zu sein. Als mir das einfiel, war der Job leider schon so beliebt, dass ich keine Chance hatte ohne langjährige Parteizugehörigkeit, und die hatte ich nicht und auch keine Lust, damit anzufangen. Schade, schade.


Das Licht und erste Haselblüten lassen schon an den Frühling denken, aber es war winterlich kalt mit Wind, der Tränen in die Augen blies.
Hier tagt das Europa-Parlament. Das Gebäude liegt nahe beim Europarat, dazwischen die Ill.
Und wieder ganz nah die Zentrale von arte.
Die Kathedrale "Notre Dame" in der Altstadt.
rue des veaux
(Kälberstraße)

Zum Stilzer Fritz






Wenn die Sicht so gut ist, dann ist das ein schönes Ziel, auch wenn es im Sommer im Tal zu heiß ist zum Laufen, oder nachts, wenn wir Sterne sehen wollen, ohne Lichtsmog, oder...... wir mögen es, da oben zu laufen oder auch mal zu vespern im Gasthaus. Heute wars ganz schön kalt, auch windig. Von Nordosten zogen allmählich  Wolken auf, in der hineinscheinenden Sonne waren sie tiefdunkelblau.



Weihnachtspferd

Heute gesehen in Freiburg-Sankt Georgen vor dem Gasthaus Rössle.
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Donauquelle und Elzquelle



Beide Quellen liegen geschätzte 400m auseinander, an entgegengesetzten Abhängen des obersten Buckels bei der Martinskapelle. Eine Wasserscheide zwischen Rhein und Donau, Nordsee und Schwarzem Meer. Um die "offizielle" Donauquelle, eigentlich  Breg-Quelle, wird viel Tamtam gemacht. Die Elz-Quelle ist, obwohl auch gefasst und mit ihrem Namen in Stein gemeißelt, schwer zu finden, jetzt sowieso unterm Schnee begraben. Aber die Elz ist "unser" Fluss, an dem wir leben, der an unserer Hauswand entlangfließt.

Martinskapelle

Hier ist die Pius-Kapelle, auf dem Weg von Furtwangen hinauf zur Martinskapelle, am Katzensteig. So dramatisch war der Himmel heute in der Höhe.
Und auf dem nächsten Bild ist die Martinskapelle zu sehen, beinah 1100 m hoch gelegen. Hier ist immer viel los, auch heute. Vor allem Langläufer waren unterwegs.

Ich mag diesen Flecken sehr, zu allen Jahreszeiten.

Hier kreuzen sich Wanderwege, der Schwarzwald-Westweg führt hierher. Eine halbe Stunde zu Fuß weiter ist der Brend-Turm, ein steinerner Aussichtsturm.

Es gibt hier ein Gasthaus "zur Martinskapelle". Es ist sowie ich mir ein Schwarzwald-Gasthaus wünsche: urig, schlicht, freundliche Bewirtung. Wir sind heute nicht eingekehrt, die Rückfahrt den Berg hinunter war glatt, es schien ein Schneeschauer aufzuziehen, lieber schnell weg.

In dieser Gegend stehen schönste Schwarzwaldhöfe. Wir meiden heute lieber die Nebenstrecken, wo sie gut zu sehen sind. Ein andermal, wenn die Tage länger und die Straßen weniger glatt sind.
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Mahlberg



Neujahr, heute so neblig-trüb wie gestern, vorgestern. Man kann es schön finden oder grässlich.
Wir sind so entschleunigt, dass es schon Nachmittag ist, als ich mitbekomme,  im Hochschwarzwald scheint über der Nebelwolke die Sonne vom blauen Himmel. Zu spät, um an diesem kurzen Tag noch hinzufahren. Und es gibt ja den einen, der gar nicht dort hin will, weil er das
Graue viel schöner findet.

Auf jeden Fall müssen wir das frische Navi ausprobieren und ein bisschen durch die Gegend fahren. Das neue Spielzeug macht Spass, kann ein paar Dinge mehr oder besser.


In Mahlberg halten wir bei der katholischen Kirche, Krippe gucken. Das Schloss liegt schräg gegenüber. Die Temperatur im Kirchenraum fühlt sich an wie draußen: kalt. Kein Ort zum Bleiben. Sehr schöne, moderne, farbige Fenster, auffallend "aufgeräumter" Innenraum, auch optisch kühl.






Bis auf die Krippe.

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Fröschbrunna


Hier gibt es Mufflons (auch auf der Speisekarte), Pferde (nicht auf der Speisekarte), Hund und Katz, Menschen auch, mehrere Generationen, gutes Essen, Ferienwohnungen, eine Sommerrodelbahn, einen Löschweiher mit Enten (und Fröschen?), eine Trüffelzucht und und und .....Schnee!!!!



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Räumlas




Räumlas liegt auf 600m Höhe im Frankenwald, die Schneedecke dazugerechnet noch einiges höher.
Ein schon wochenlang schneeschippender Einwohner weiß nicht mehr wohin mit dem Segen, er wünscht sich von der Gemeindeverwaltung, dass sie kommen, den Schnee aufladen und abfahren, damit er an sein Haus gelangen und sein Auto abstellen kann. Sein Wunsch dürfte unerfüllt bleiben, die Gemeinden haben alle Hände voll zu tun, die Verbindungsstraßen offen zu halten.


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Nagel mit"1000jährigen" Eichen




Obwohl ich nahebei aufgewachsen bin.  immer wieder herkomme, umherfahre und mich umsehe, war ich jetzt zum ersten Mal an diesem Ort. Wusste auch bis vor kurzem nichts von einer - oder zwei - "tausendjährigen" Eichen, die im Schlosspark stehen. Es sind wirklich beeindruckende Bäume, aber so gar nicht altersschwach. Lassen wir das "tausendjährig" mal in Anführungszeichen stehen. 

In das rosa Häuschen mit der Scheune würde ich am liebsten sofort einziehen, aber auch das Schloss und der Gutshof sind wunderschöne Anwesen.


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Kronach

Weihnachten in Kronach. Am 24. Dezember wars noch gar nicht so kalt, der Schnee schon alt, in sich zusammengesackt. Aber dann: abends, am Heiligen Abend, fng es an, mächtig zu schneien; so wie wir in Deutschland uns das wünschen und nur ganz selten bekommen. Die Tage danach hörte es nicht auf zu schneien, und es wurde kälter und kälter.







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