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Oia, Galicia, Spanien

Ein Ausflug über die Grenze, nach Spanien. Zufallsfund wegen Hunger: Oia. Ein malerische Fischerdorf mit verwaistem Zisterzienser-Kloster, geöffneter Romanisch-gotischer Klosterkirche.
Ganz wesentlich: Bewirtete Terassen mit Meerblick. Essenszeit war leider vorbei, ein Sandwich gabs trotzdem.






Atlantik

Erst an den letzten beiden Tagen wagten wir uns hinein, kurz. Das Wasser war kalt, die Brandung kräftig. Gelbe Flagge. Zuvor war es entweder neblig gewesen, oder es blies ein garstiger Wind, oder es war Ebbe und zuviele Felsen ragten heraus. Für Strand- und Badeurlaub ginge man besser woanders hin.
Aber eben Atlantik! Richtig



lebendiger weiter Ozean.

Rio Douro

Eine Flussfahrt von Porto nach Regua, da wo der Portwein wächst. Älteste geschützte Weinbauregion Europas, UNESCO-Weltkulturerbe, auch fürs Auge ein Genuss.




Porto

Meine neue Lieblingsstadt! So schön und lässig entspannt, so viel für alle Sinne. Dass man steile Hügel und Treppen erklimmen muss bei Hitze, naja, das gehört halt dazu. Hierher komme ich bestimmt wiedermal!






Der Flughafen: Ästhetisch, alles vom Feinsten und funktioniert!


Ponte de Lima

25 Kilometer von Viana landeinwärts, auch am Fluss Lima, liegt die älteste Stadt Portugals, Stadtrechte seit 1212. Vor der jetzigen gab es schon eine von den Römern erbaute Brücke.Hier ist ein berühmter Markt im September, alle 2 Wochen Montags ein riesiger "normalen" Markt, der leider auf der größeren Seite hauptsächlich Billigstklamotten anbietet. Interessanter wird es auf der anderen Brückenseite, dort gibt es Werkzeuge, Pflanzen, Geschirr, auch Schnapsbrenngeräte und landwirtschaftliche Accessoires. In der Straße dann Lebensmittel, Gemüse, viel Bacalao....

Ohne den Markt ist es ein bisschen ruhiger, beschaulicher. Ein hübscher, gepflegter Ort.





Viana do Castelo

war der Fixpunkt unseres Urlaubs in Portugal. Wir kamen an zu Beginn von fünf Festtagen, zu Ehren von Nossa Senhora d'Agonia, soweit ich verstanden habe, die Schutzpatronin der Fischer  in Todesangst.Es gibt religiöse Anteile, etwa eine Prozession der Fischerboote, Gottesdienste, außerdem Volksfest, Trachtenumzüge, entfesselte Trommeln, Dudelsäcke, Gigantones e Cabeçudos ( Riesen und Dickköpfe), Feuerwerke, Märkte...........

Wir haben nur genippt an dem Fest, am Eröffnungstag








Ein paar Tage später, als der Rummel vorbei war, besuchten wir die Basilica de Santa Luzia, oberhalb der Stadt, erreichbar zu Fuß, mit dem Auto oder dem Elevador, den wir wählten. Die Kirche entstand in den 50er Jahren, soll von Sacre Coeur in Paris inspiriert sein. Das Panorama dort oben ist sehenswert.




Hier ein Bild von der gegeüberliegenden Flusseite.


Radolfzell, die Uferpromenade

Eine Stunde Aufenthalt, zu wenig für einen Stadtrundgang, genug für Seeufer und Eisessen. Ich hätte gern gebadet, hatte kein Badezeug dabei, schade.


Konstanz

Mit der Schwarzwaldbahn nach Konstanz, einer unserer schönsten und liebsten Ausflüge, in jeder Jahreszeit. Im Winter ist eher der Weg das Ziel, wenn der Zug sich durch Schneelandschaft in Schwarzwaldhöhen durchkämpft. Heute, an einem heiteren, sonnigen Sommertag, war die Stadt am Seeufer das eigentliche Ziel, bunt und lebendig, besonders lebendig, weil heute dort das Seenachtsfest steigt, was wir nicht wussten, auch nicht mitfeiern wollten.

Die Imperia, majestätisch wie stets.

Ente schlägt Möwe im Kampf ums Brot

Jeder hatte seine Idee, wie hier die Schwerkraft außer Kraft gesetzt wird

Kein Schloss, die Sparkasse..............
Gedenktafel für Jan Hus, den Reformator, mit dem sich das Konstanzer Konzil beschäftigte: zu seinem Nachteil.

Ein Zeppelin!!!!!!!!!!!!!

Bahnhofsturm