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Montpellier

1977 hatte ich drei Monate lang hier Französisch gelernt. 1988 war ich in der Nähe und bekam am damals schon verbauten Strand die große Melancholie, so dass ich gar nicht in die Stadt vordrang aus Furcht vor Veränderung. Jetzt schien mir die Zeit lang genug, dass eventuelle Erinnerungen ausreichend verblasst sind und ich auf Neuentdeckung gehe. Und: Montpellier gefällt mir heute besser als damals, ist immer noch eine alte Schönheit, aber erfüllt von jungem, buntem Leben, dabei nicht hochnäsig. Wir wohnten mitten im historischen Zentrum, ein paar Meter entfernt von Kneipen, Restaurants, Läden, autofrei und in der Wohnung absolut ruhig.
DasWetter war nicht ganz wie gewünscht, ziemlich kalt und windig. Aber wenn die Sonne schien, dann war es unglaublich hell.












Bahnhof im Bau

Narrentreffen (3er-Treffen) in Kenzingen

Die 3, das sind die Narrenzünfte von Kenzingen, Waldkirch und Endingen, die sich in der Tradition der schwäbisch-alemannischen Fasnacht verankert sehen. Dass die ganze Narretei sehr alt ist, steht fest. Die Zünfte, die Figuren, die Häs (Kleider) sind erst vor einigen Jahrzehnten festgeschrieben worden. Mir gefallen sie allemal besser als die jungen Fasnachtsvereine, die wenig Sorgfalt auf ihre Kostüme verwenden und eben  nicht die Tradition atmen.
Das diesjährige Treffen begann in der Dunkelheit, unplanmäßig bei strömendem Regen, mit der Ankunft der Narren in Booten. Eine schöne Idee, zum Glück fiel keiner ins Wasser.








Sonntag Nachmittag, Demaskierung nach dem Umzug

Schafstelze

Er ist wieder da! Unser Schafstelzerich, 6 Wochen früher als üblich, allein wie stets, um das Revier zu sichern. Frau Schafstelze kommt nach aus dem fernen Süden. Wenn das kein Frühlingsbote ist!


Mauswiesel

Dieses possierliche Tierchen wieselte heute wach und gut sichtbar im und um den Holzstapel herum.

Amsenhof, Freiamt

Ein so schöner Freitagnachmittag im Januar! Licht! Zeit, um ins Freie zu gehen! Wir besuchen eine unserer Lieblingsstellen. Eine Ahnung vom kommenden Frühling liegt in der Luft. Mal sehen, was der Winter noch bereithält.










Schwärzenbach

Diese Ecke des Hochschwarzwaldes, zwischen Neustadt und Donaueschingen, ist mir unbekannter als andere. Heute haben wir einen Teil davon erkundet. Es war nicht so sonnig wie erhofft, aber auch nicht so stürmisch wie angekündigt, und wir haben Schnee gesehen, Reste von altem und ein wenig neuen!

Nach Schwärzenbach wollte ich, weil ich einen Artikel gelesen hatte, in dem der Gasthof "Ahorn" als historischer und lebendiger, gastlicher Ort beschrieben war. Es stimmt! Wenn es dort Fremdenzimmer gäbe, wäre er eine ideale Sommerfrische, die ich immer ersehne, wenn es bei uns im Rheintal schwülheiß ist. Dort oben in über 1000m Höhe ist der Ausblick nach allen Seiten weit. Heute waren die Alpen nur zu ahnen, bei klarer Sicht muss das Panorama grandios sein. Skilift und Loipe waren wegen Schneemangel nicht in Betrieb. Wir waren zu spät dran, um noch ein größeres Stück zu gehen. Das wird nachgeholt.


der Feldberg



Aha!


Strasbourg am Neujahrstag 2014

Der verglaste Bahnhof

Die Weihnachtsmärkte werden schon abgebaut, die Weihnachtsdekoration bleibt noch

der berühmteste der Chocolatiers..................

Weihnachtsschweinchen





Herr Gutenberg steht auf seinem Platz mit blauem Baum


Elsass!


Unterharmersbach - "zur Krippe herkommet.............."

Und es kamen Besucher in rauhen Mengen! 390 Krippen waren im Pressebericht angkündigt, mir schon etwas viel. Aber nach diesen regnerischen Weihnachtstagen war gestern Sonne und Wolken und Licht, und es wurde auch Zeit für einen Ausflug nach so viel Zuhausesein.
Der Weg dutch das Bleichtal war wegen Überflutung gesperrt. In den Tälern Seen, wo bisher keine waren. In den Höhen Wildbäche. Grüne Wiesen.

Schon vor der Ankunft beim Heimatmuseum Unterharmersbach, dem Fürstenberghof, viele Menschen, viele Autos.  
Als wir uns dem wunderhübschen Gebäude näherten, erblickten wir die Warteschlange vor dem Einlass und waren uns sofort einig, dass wir uns dort nicht dazustellen, auch ohne Krippenbesichtigung weiterleben können, Somit kann ich darüber nicht berichten.