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Es sprießt und blüht

So schaut's aus derzeit in meinem "Gärtlein", wo ich diese Vegetationsperiode erstmals von Anfang an erlebe. Ich staune. Das Wachsen erscheint mir zugleich langsam und schnell. Einzelne Sprosse scheinen im Zeitlupentempo aus der Erde zu kommen, ein Baum ist über Nacht erblüht. Unerwartet, dass die gelbe Pflaume und der Pfirsich als erste blühen, noch vor dem Schlehdorn.




Landflucht!

 Da kann ich doch nur noch die Flucht ergreifen vor soviel "ich-will-auch-mitverdienen-an-diesem-Boom".
Gesehen in der Bahnhofsbuchhandlung in Bad Oldesloe.
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Naturlehrpfad Wyhl

Die Natur ist nach der Eiszeit noch im Winterschlaf, alles ist braun, erfroren, vertrocknet, kein Grün, keine Knospen, nur die Haselblüten, die so früh dran waren.





Und die Mistelfrüchte nicht zu vergessen............


Kaum zu glauben, dass von diesem unscheinbaren Platz sich so viele Auswanderer nach Südamerika eingeschifft haben.


Einfahrt zum Kieswerk

Mürbe Eisfläche

Elbphilharmonie mit Containerschiff

Nachtrag zu Hamburg. Der einzige von vier Tagen, an dem kein Schmuddelwetter war, wurde zum obligatorischen Hafen-Spaziergang genutzt, mit mehreren Einkehren, weil der Wind so kalt ins Gesicht blies, dass die Tränen flossen.



Frühjahrsschuhmode




Hamburg, Literaturhauscafé

Es stand auf meiner ToDo - Liste für den nächsten Hamburg - Besuch. Als ich nach langem Laufen ankam, schien mir gleich, dass sich die Anstrengung gelohnt hatte. Stimmt! Nicht nur die Architektur, auch die Atmosphäre, und das Kulinarische. Literatur fand diesmal nicht offiziell statt, aber natürlich hatten wir uns ein Buch mitgebracht.








Binnen-und Außenalster, fast schon vom Eise befreit

Vor einer Woche war hier Alstervergnügen auf dem Eis, zigtausende zugleich auf der Eisfläche sind nicht eingebrochen. Wenige Tage nach dem Wetterumschwung, wobei es jetzt nicht wirklich warm ist, erscheint das nahezu unglaublich. Im Dämmer sieht es aus wie eine Wasserfläche, bei genauem Hinsehen schwimmt obenauf noch Eis.





Hamburg, Sprinkenhof

Auf der Flucht vor der allemannischen Fasnacht, vor Karneval, Fasching und dergleichen bin ich nach Hamburg gekommen. Absolut fasnachtsfreie Zone. Bin stundenlang durch die Stadt getapert, kreuz und quer im Nieselregen.




So gradlinig lieb ich das.









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Taubergießen gefroren

Es ist immer noch bitter kalt. Wind aus Nordost, schneidend. Luft so trocken, dass ich morgens kein Eis von den Autoscheiben kratzen muss, meistens.Ein sonderbarer Winter, der zuerst ausblieb und jetzt Kälterekorde aufstellt. Seltsam auch, dass hier bei uns kein Schnee fällt.
Stauwehr am Leopoldskanal bei Rheinhausen

Die selbe Stelle, kurz vor der Mündung in den Rhein

Eis im Boot, eisfrei drumherum


kugeliges Rotkehlchen







Nasskalt in Freiburg


Heute morgen sah es so aus, als ob der graue Himmel sich lichten könnte. Es nieselte leicht. Kein Wetter für Ausflug in die Landschaft, aber doch für die Stadt. Ich muss ewig nicht mehr in Freiburg gewesen sein, es gab eine Baulücke in der Innenstadt, die ich nicht kannte, bisherige Geschäfte waren verschwunden, neue entstanden. Und es gibt noch ein paar Konstanten.
Diese und die nächsten vergitterten Aussichten sind vom Kaufhaus Breuninger auf den Münstermarkt.


Erste farbige Frühlingsboten: Primeln & Co.

In der Kaiser-Joseph-Straße ist diese Lücke durch Abbruch entstanden und gibt ein wunderschönes Panorama frei. Leider wird es so nicht bleiben, sondern von einem neuen Büro-und Ladengebäude wieder verschlossen werden.


So sieht der "schönste Turm der Christenheit" derzeit aus, wie behütet, bezipfelt.





Rathaus
Grünwälderstraße

Eingang zur Markthalle, ein Schuhputzer
Martinstor
Fischerau
Kaufhausgässle zum Münsterplatz mit der Leiter, die wir erstanden haben   














Der Alte Friedhof in Herdern


Da war es schon recht kalt geworden, der Regen heftiger. Zeit, nach hause zu fahren, ein Feuer anzuzünden. Ab morgen soll es schneien und dann immer kälter werden. Ich bin gespannt. Bisher war es ein äußerst milder Winter, fast ohne Minusgrade, die Ringelblumen blühen noch seit dem Sommer, die Hasel und die Schneeglöckchen schon.

Kaysersberg

Da die Route des Crêtes nicht durchgängig passierbar war, musste ich meinen ursprünglichen Plan ändern, im Süden nach Soultz herunterzufahren. Gleicher Weg zurück kommt für mich nur in Notfällen infrage. Also den Westhang runter, über den Col de Bonhomme wieder über über den Vogesenkamm ostwärts, so kommt man in das Tal von Kaysersberg, gute Gelegenheit, den Ort zu besuchen und ein Café dazu.


Das ist das komerzielle Elsass, hier wie überall.
Der Fluss ist die Weiss

Überall sind Überbleibsel vom Weihnachtsmarkt.




Alles sooo idyllisch! Nein, ganz im Ernst, es ist ein sehr schönes altes Städtchen. Albert Schweizer ist hier geboren, sein Geburtshaus ist allerdings ziemlich runtergekommen. Kein Foto.