Reise mit der Fram. Tag 1: Hamburg, Tag 2: Helgoland
Das Schiff kam von Bergen, mit den Norwegern an Bord.
Wir, wie die meisten, stiegen in Hamburg ein. Abends um 20:00 Uhr legten wir ab, die Elbe hinunter. Schon im Dunklen, leider. Ankunft in Helgoland am nächsten Morgen. Die Insel wurde mit den eigenen Landungsbooten, die bei der Fram Polarcircleboats heißen, angefahren. Eine spritzige Angelegenheit!
Helgoland war und ist kein Traumziel für uns, aber nun hab ichs gesehen und kann es abhaken.
Da ist sie, am Cruise-Center Altona. Wir nähern uns stilvoll mit der Hafenfähre.
Helgoland vom Schiff aus gesehen
Fram von der Insel aus gesehen, die blauen Wetterjacken kennzeichnen den Fram - Passagier
Wir, wie die meisten, stiegen in Hamburg ein. Abends um 20:00 Uhr legten wir ab, die Elbe hinunter. Schon im Dunklen, leider. Ankunft in Helgoland am nächsten Morgen. Die Insel wurde mit den eigenen Landungsbooten, die bei der Fram Polarcircleboats heißen, angefahren. Eine spritzige Angelegenheit!
Helgoland war und ist kein Traumziel für uns, aber nun hab ichs gesehen und kann es abhaken.
Da ist sie, am Cruise-Center Altona. Wir nähern uns stilvoll mit der Hafenfähre.
Helgoland vom Schiff aus gesehen
Fram von der Insel aus gesehen, die blauen Wetterjacken kennzeichnen den Fram - Passagier
Apfelernte
Die letzte Ernte in diesem reichhaltigen Obstjahr. Es fing im Juni an mit Unmengen bester Kirschen. Es folgten diverse Pflaumen, Mirabellen und Reineclauden. Die Bäume waren übervoll mit Früchten. Äste brachen reihenweise ab, dazu kam der regenreiche Juli, noch mehr Äste brachen ab, weil die Nässe das Gewicht noch erhöhte, Wind dazukam. und schließlich faulte einiges noch am Baum wegen des vielen Regens.
Wir sind keine Landwirte, wir leben nicht vom Ertrag. Wir hatten von allem mehr als genug.
Und nun nach den Birnen, die beiden uralten Bäume trugen erstmals in vier Jahren mehr als einen Handvoll, die Äpfel, außergewöhnlich groß und aromatisch.
In späteren Jahren kommen hoffentlich noch Quitten hinzu, das junge Bäumchen gibt Grund zur Hoffnung.
Wir sind keine Landwirte, wir leben nicht vom Ertrag. Wir hatten von allem mehr als genug.
Und nun nach den Birnen, die beiden uralten Bäume trugen erstmals in vier Jahren mehr als einen Handvoll, die Äpfel, außergewöhnlich groß und aromatisch.
In späteren Jahren kommen hoffentlich noch Quitten hinzu, das junge Bäumchen gibt Grund zur Hoffnung.
Rothaus
Oft gewünscht, nie erfüllt bislang: Besuch der Rothausbrauerei. Jetzt wars soweit. Hat sich verändert, seit ich zuletzt hier war, vor über 10 Jahren. Richtig schick geworden. Natürlich vermisste ich den morbiden Charme von früher. So ist das halt im Leben............
Schwarzwakdaufstieg (im Auto) über Sankt Peter und Sankt Märgen. Der Aussichtspunkt liegt irgendwo dazwischen.
Weiter über die B500 nach Hinterzarten, dann Titisee, Bärental, Schluchsee, der wieder gut gefüllt ist nach den sommerlichen Regenfällen, dann abbiegen Richtung Bonndorf und schon ist man da.
Preisrätsel: Wer ist die Schönste im Land?
Gleiche Frage hier, nur ohne Preisausschreiben
Schwarzwakdaufstieg (im Auto) über Sankt Peter und Sankt Märgen. Der Aussichtspunkt liegt irgendwo dazwischen.
Weiter über die B500 nach Hinterzarten, dann Titisee, Bärental, Schluchsee, der wieder gut gefüllt ist nach den sommerlichen Regenfällen, dann abbiegen Richtung Bonndorf und schon ist man da.
Biergitt!!!!!
Preisrätsel: Wer ist die Schönste im Land?
Gleiche Frage hier, nur ohne Preisausschreiben
Ostholstein II
Fortsetzung nach Norden. Heiligenhafen, nette Innenstadt, sonst Landschaftszerstörung. Fehmarn in der Hauptsaison, Stau und Verstopfung auf den Straßen, Menschenmassen, Kommerz. Burg auf Fehmarn macht einen freundlichen Eindruck. Gut vorstellbar, da gemütliche Herbsttage zu verbringen
Wir landeten im Hafen Burgstaaken, just auf dem Höhepunkt
eines mehrtägigen Events. Ein Seenotrettungsboot wurde aus dem Wasser gehoben und auf ein Gestell gesetzt, wo es neben dem schon vorhandenen U-Boot zur Besichtigung freigegeben wird. Spektakuläre Bilder. Und Fischerboote mag ich sowieso immer.
Auf dem Heimweg wollte ich unbedingt noch Dahme sehen, der Name gefiel mir. Und siehe da, es ist ein Ort mit guter Atmosphäre, autofreier Strandpromenade, gelassen irgendwie.
Etwas südlich, auf dem Wg nach Grömitz, passierten wir ein Hinweisschild auf einen Bio - Hofladen, Klostersee. Hin. Schöner Laden mit tollem Sortiment, gelegen in einem weitläufigen Landgut. Daheim recherchiert, dass es ein nachahmenswertes Projekt ist, auch Ferienwohnungen bereithält. Und dann noch die Überrschung, ein paar Kilometer weiter gibt es einen Strand fast ohne alles, wie wir ihn bisher nur auf der Ostseite der Lübecker Bucht kannten. Klostersee ist vorgemerkt.
Wir landeten im Hafen Burgstaaken, just auf dem Höhepunkt
eines mehrtägigen Events. Ein Seenotrettungsboot wurde aus dem Wasser gehoben und auf ein Gestell gesetzt, wo es neben dem schon vorhandenen U-Boot zur Besichtigung freigegeben wird. Spektakuläre Bilder. Und Fischerboote mag ich sowieso immer.
Auf dem Heimweg wollte ich unbedingt noch Dahme sehen, der Name gefiel mir. Und siehe da, es ist ein Ort mit guter Atmosphäre, autofreier Strandpromenade, gelassen irgendwie.
Etwas südlich, auf dem Wg nach Grömitz, passierten wir ein Hinweisschild auf einen Bio - Hofladen, Klostersee. Hin. Schöner Laden mit tollem Sortiment, gelegen in einem weitläufigen Landgut. Daheim recherchiert, dass es ein nachahmenswertes Projekt ist, auch Ferienwohnungen bereithält. Und dann noch die Überrschung, ein paar Kilometer weiter gibt es einen Strand fast ohne alles, wie wir ihn bisher nur auf der Ostseite der Lübecker Bucht kannten. Klostersee ist vorgemerkt.
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