Reise mit der Fram. Tag 5: Ärmelkanal
Sturmtief Katrin schickte Windstärke 8-9, Wellen von 6 bis 8 Metern Höhe. Es schwankte und schaukelte und rollte im Schiff.
Der Kapitän entschied, dass Guensey nicht angefahren wird. Zu unsicher mit den kleinen Landungsbooten. So sahen wir die Insel nur vorbeiziehen, im Sonnenschein.
Da fühlte ich mich noch ganz gut, aber nicht lang danach fing ich an zu gähnen, zu schwitzen, mein Kopf schien in einem Schraubstock eingespannt, und dann wurde mir schwindlig, leicht übel: Seekrank. So ist das also.
Meine Ingwerstäbchenprophylaxe versagte. Abends liess ich mir eine Tablette geben, unbekannte Droge, aber sie half gut. Die Nacht war schaukelig, in der Kabine flog einiges umher.
Der Kapitän entschied, dass Guensey nicht angefahren wird. Zu unsicher mit den kleinen Landungsbooten. So sahen wir die Insel nur vorbeiziehen, im Sonnenschein.
Da fühlte ich mich noch ganz gut, aber nicht lang danach fing ich an zu gähnen, zu schwitzen, mein Kopf schien in einem Schraubstock eingespannt, und dann wurde mir schwindlig, leicht übel: Seekrank. So ist das also.
Meine Ingwerstäbchenprophylaxe versagte. Abends liess ich mir eine Tablette geben, unbekannte Droge, aber sie half gut. Die Nacht war schaukelig, in der Kabine flog einiges umher.
Reise mit der Fram. Tag 4: Antwerpen
Ankunft wieder am frühen Morgen, so dass wir, wie schon am Vortag, die Fahrt durch Binnengewässer bis zur Stadt schlafend verbrachten.
In Antwerpen lagen wir nun wirklich im Stadtzentrum, einen Katzensprung vom Rathaus entfernt.
Es gab einen wilden Wechsel von Sonne und heftigen Schauern. Wir erkundeten die Innenstadt auf eigene Faust, trotz guter vorbereitender Einführung mit Mut zur Lücke. Mit Stadtführung wäre es vollständiger gewesen, mit Besuch des Rubens-Museums und so fort. Aber die Herde ist nun mal nicht unsere Sache.
Nachmittags dann stundenlang die Schelde hinab zum Meer, vorbei an unglaublich vielen und großen Hafen - und Industrieanlagen.
In Antwerpen lagen wir nun wirklich im Stadtzentrum, einen Katzensprung vom Rathaus entfernt.
Es gab einen wilden Wechsel von Sonne und heftigen Schauern. Wir erkundeten die Innenstadt auf eigene Faust, trotz guter vorbereitender Einführung mit Mut zur Lücke. Mit Stadtführung wäre es vollständiger gewesen, mit Besuch des Rubens-Museums und so fort. Aber die Herde ist nun mal nicht unsere Sache.
Nachmittags dann stundenlang die Schelde hinab zum Meer, vorbei an unglaublich vielen und großen Hafen - und Industrieanlagen.
Das ist kein gammliger Hinterhof, hier befindet sich eine Edelboutique
| Hochwasserschutz für die Altstadt |
Reise mit der Fram. Tag 1: Hamburg, Tag 2: Helgoland
Das Schiff kam von Bergen, mit den Norwegern an Bord.
Wir, wie die meisten, stiegen in Hamburg ein. Abends um 20:00 Uhr legten wir ab, die Elbe hinunter. Schon im Dunklen, leider. Ankunft in Helgoland am nächsten Morgen. Die Insel wurde mit den eigenen Landungsbooten, die bei der Fram Polarcircleboats heißen, angefahren. Eine spritzige Angelegenheit!
Helgoland war und ist kein Traumziel für uns, aber nun hab ichs gesehen und kann es abhaken.
Da ist sie, am Cruise-Center Altona. Wir nähern uns stilvoll mit der Hafenfähre.
Helgoland vom Schiff aus gesehen
Fram von der Insel aus gesehen, die blauen Wetterjacken kennzeichnen den Fram - Passagier
Wir, wie die meisten, stiegen in Hamburg ein. Abends um 20:00 Uhr legten wir ab, die Elbe hinunter. Schon im Dunklen, leider. Ankunft in Helgoland am nächsten Morgen. Die Insel wurde mit den eigenen Landungsbooten, die bei der Fram Polarcircleboats heißen, angefahren. Eine spritzige Angelegenheit!
Helgoland war und ist kein Traumziel für uns, aber nun hab ichs gesehen und kann es abhaken.
Da ist sie, am Cruise-Center Altona. Wir nähern uns stilvoll mit der Hafenfähre.
Helgoland vom Schiff aus gesehen
Fram von der Insel aus gesehen, die blauen Wetterjacken kennzeichnen den Fram - Passagier
Apfelernte
Die letzte Ernte in diesem reichhaltigen Obstjahr. Es fing im Juni an mit Unmengen bester Kirschen. Es folgten diverse Pflaumen, Mirabellen und Reineclauden. Die Bäume waren übervoll mit Früchten. Äste brachen reihenweise ab, dazu kam der regenreiche Juli, noch mehr Äste brachen ab, weil die Nässe das Gewicht noch erhöhte, Wind dazukam. und schließlich faulte einiges noch am Baum wegen des vielen Regens.
Wir sind keine Landwirte, wir leben nicht vom Ertrag. Wir hatten von allem mehr als genug.
Und nun nach den Birnen, die beiden uralten Bäume trugen erstmals in vier Jahren mehr als einen Handvoll, die Äpfel, außergewöhnlich groß und aromatisch.
In späteren Jahren kommen hoffentlich noch Quitten hinzu, das junge Bäumchen gibt Grund zur Hoffnung.
Wir sind keine Landwirte, wir leben nicht vom Ertrag. Wir hatten von allem mehr als genug.
Und nun nach den Birnen, die beiden uralten Bäume trugen erstmals in vier Jahren mehr als einen Handvoll, die Äpfel, außergewöhnlich groß und aromatisch.
In späteren Jahren kommen hoffentlich noch Quitten hinzu, das junge Bäumchen gibt Grund zur Hoffnung.
Rothaus
Oft gewünscht, nie erfüllt bislang: Besuch der Rothausbrauerei. Jetzt wars soweit. Hat sich verändert, seit ich zuletzt hier war, vor über 10 Jahren. Richtig schick geworden. Natürlich vermisste ich den morbiden Charme von früher. So ist das halt im Leben............
Schwarzwakdaufstieg (im Auto) über Sankt Peter und Sankt Märgen. Der Aussichtspunkt liegt irgendwo dazwischen.
Weiter über die B500 nach Hinterzarten, dann Titisee, Bärental, Schluchsee, der wieder gut gefüllt ist nach den sommerlichen Regenfällen, dann abbiegen Richtung Bonndorf und schon ist man da.
Preisrätsel: Wer ist die Schönste im Land?
Gleiche Frage hier, nur ohne Preisausschreiben
Schwarzwakdaufstieg (im Auto) über Sankt Peter und Sankt Märgen. Der Aussichtspunkt liegt irgendwo dazwischen.
Weiter über die B500 nach Hinterzarten, dann Titisee, Bärental, Schluchsee, der wieder gut gefüllt ist nach den sommerlichen Regenfällen, dann abbiegen Richtung Bonndorf und schon ist man da.
Biergitt!!!!!
Preisrätsel: Wer ist die Schönste im Land?
Gleiche Frage hier, nur ohne Preisausschreiben
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