Gisiboden
Weil es "unten" in der Rheinebene 34 Grad heiß werden sollte - und wurde- beschlossen wir am Sonntag, zum Gisiboden auf 1160 Meter Höhe zu fahren. Wir hatten von einem früheren Besuch sehr gute Erinnerungen daran.
Und auch diesmal war alles herzallerliebst: die Landschaft, das Gasthaus, die Speisen und Getränke, die erfrischend herzlichen Damen, die uns bedienten.
| Wir erinnerten uns an zwei Esel,oder Maultiere; inzwischen gibt es eine ganze Herde, und die meisten sind getupft, als ob Pippi Langstrumpfs Pferd die gemeisame Stammmutter wäre. |
Standort:Baden
79674 Todtnau, Deutschland
Parc de Schoppenwihr, Elsass
Obwohl er in einer mir recht gut bekannten Gegend liegt, war der Park schwer zu finden. Es gibt durchaus Hinweisschilder an den Zufahrtsstraßen, aber je näher man kommt, umso unklarer wird es. Irritierend, dass man durch ein Gewerbe- und Einkaufsgebiet fährt, dann kommt man an einem Sägewerk an, und dann, ganz unscheinbar,ein Parkplatz, das Schild. Fünf Autos, drei aus Freiburg, bestimmt auch Zeitungsleser.
Zuerst geht ein Pfad in den Wald hinein, wie er hier eben so ist. Bald biegt man jedoch in eine mächtige Platanenallee ein, die auf einen bebauten Platz zuführt.
Rue du Château, aber ein Schloss gibt es nicht mehr, es wurde 1945 zerstört, wie uns der freundliche Mann auf dem Aufsitzmäher erklärte, der uns Eintrittskarten verkaufte, eine Broschüre gab und den Rundgang zeigte.
Es gibt Gebäude, die wohl Wirtschaftsgebäude waren und jetzt wieder sind, denn hier wird auch Landwirtschaft betrieben, biologisch. Dem Besucher wird ein englischer Park gezeigt, mit imposanten Baum-Solitären, Wiesenflächen, einem Bachlauf und mehreren Teichen.
Das ist Teil eines mächtigen Gingko-Baums, der erste, den ich mit Früchten sehe.
Solch eine Blütenpracht hätte ich auch gern in unserem Garten, aber dort haben die Schnecken allen Mohn gefressen.
Über diese zarte Brücke geht es auf die Insel der Damen.
Der Besuch war lohnend, der Park hat eine gute Atmosphäre, ist das Gegenteil von überlaufen. Was neben der eigenartigen Zufahrt noch irritiert, ist, dass das Gelände im Westen an die Bahnlinie grenzt, im Osten unmittelbar an die Schnellstraße. Autogeräusche sind unüberhörbar und im Ostteil penetrant belästigend.
Standort:Baden
Schoppenwihr, 68150 Ostheim, Frankreich
Sankt Trudpert im Schwarzwald
Ein wunderbarer Ort, den die Nonnen da bewohnen und pflegen und ihren Gästen anbieten. Kirche, Gästehaus, Garten, alles ist von bester Qualität und etrem gut gehalten.
Standort:Baden
Untermünstertal, 79244 Münstertal/Schwarzwald, Deutschland
Speyer
Hier fahren wir bestimmt nicht mehr vorbei.
Standort:Baden
67346 Speyer, Deutschland
Lorsch
Wir waren in der Nähe, und vor kurzem hatte ich einen Bericht gelesen über die Klosterruine, die Fotos dazu hatten mir gut gefallen. Also ansehen! Als erstes fiel dieser Gockel ins Auge, der auf dem Klostergelände umherstolzierte.
So sah die berühmte, uralte Eingangshalle am Sonntag aus.
Und so. wenn sie unverhüllt ist. War trotzdem ein beeindruckender Ort mit viel Atmosphäre.
Das Örtchen selbst ist auch sehenswert, der Besuch hat sich gelohnt
So sah die berühmte, uralte Eingangshalle am Sonntag aus.
Und so. wenn sie unverhüllt ist. War trotzdem ein beeindruckender Ort mit viel Atmosphäre.
Das Örtchen selbst ist auch sehenswert, der Besuch hat sich gelohnt
Standort:Baden
64653 Lorsch, Deutschland
Freudenstadt Hotel Palmenwald
Sehr freundlicher Empfang, das zog sich durch den gesamten Aufenthalt, außergewöhnlich liebenswürdige Mitarbeiter.
Abendessen in diesem Ambiente, ein Genuss für alle Sinne.
Kein Bild hab ich vom Wellnessbereich, aber auch hier war alles vom Feinsten, fürs Auge und für den Körper als Ganzes. Zum Glück war richtig schlechtes Wetter, so das wir guten Gewissens das Hotel gar nicht zu verlassen brauchten. Ach so, das Zimmer, beziehungsweise die Suite, denn wir hatten ein kleines Wohnzimmer dabei: Stilmöbel, Kirschbaumholz, gute Betten, schönes Badezimmer, auch hier nichts zu meckern.
Alles in allem ein sehr angenehmer Aufenthalt in Zauberbergatmosphäre. Und wenn die Preise nicht davongaloppieren, kann diese kleine Flucht gerne wiederholt werden.
Standort:Baden
72250 Freudenstadt, Deutschland
Wunsiedel Felsenlabyrinth Luisenburg
| Ein Ausflugsziel, als ich Kind war, später ab und zu besucht, auch das Theater, aber schon seit mehr als 20 Jahren nicht mehr. |
Standort:Baden
95632 Wunsiedel, Deutschland
Berlin
| Am Himmelfahrtswochenende war ich in Berlin, so wie halb Deutschland und der Rest der Welt auch. Heiß wars. |
| Im Band des Bundes |
| Berliner Dom vom Wasser aus gesehen |
| Bundeskanzlerinnen-Amt von innen |
| Dieses Kunstwerk entstand durch Abessen eines großen Berges delikater Eiskugeln |
| Das Cafe im Pergamonmuseum. Die Stühle haben es mir angetan, der kopflose Herr ist auch nicht übel. |
| Kurz vor der Abreise. Da war die Welt noch in Ordnung, immer noch sehr warm, so um die 30°C. |
Schwarzer Schwan
Am Wasser wohnen ist ja überhaupt schön, schon ohne dass was Besonderes passiert. Zur Zeit ist es aber richtig aufregend.
Nach der berichteten Großfamilienentstehung ist gestern ein schwarzer Schwan dahergeschwommen, hielt sich eine ganze Zeit zu Lande und zu Wasser auf, nahm ein Bad, war überhaupt nicht scheu vor Menschen und auch nicht vor dem ollen Ganter, der allerdings auch keinen Streit suchte.
Wikipedia sagt, dass Schwäne zur Familie der Entenvögel aus der Ordnung er Gänsevögel gehören, also doch alles Verwandtschaft, und dass es in Deutschland nur etwa 50 Exemplare gibt, die in Freiheit leben, als Gefangenschaftsflüchtlinge. Der hier erschienene ist jedenfalls beringt.
Ich würde mich freuen, wenn er bliebe. Heute ist er -oder sie?- noch nicht wieder aufgetaucht, leider.
Wundersame Wandlung auf meiner Insel
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