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Wilhelmshaven


Wenn wir schon in der Nähe sind, dann möchte ich nach Wilhelmshaven, auf den Spuren meiner Vorfahren, die es einst hierher verschlagen hatte, weil mein Opa in der Kaiserlichen Marine diente. Ich wurde gewarnt, mir nicht zuviel zu versprechen. Das was ich gesehen habe, in der kurzen Zeit, hat mich zufriedengestellt. Ich wollte ja vor allem die alten militärischen Bauten sehen. Der Stadtpark ist auch schön, mit Kranichen in einer Voliere. Die Fußgängerzone ist wie überall.

Marinearsenal, ehemals kaiserliche Werft


Durchblick



Noch in Betrieb

Könnte auch ein Kirchengewölbe sein

Wasserturm


Prinz Adalbert von Preußen, der die Idee für den Kriegshafen hatte.
Mal was nicht Militärisches

Langeoog Teil 2

Gestern hat es den ganzen Tag über geregnet. Heute war es stark windig, Sonne und Wolken, frisch. Und es gab Wellen!

Was mag das sein?









Langeoog

Nicht nur zum Vergnügen bin ich hierhergekommen. Ich bilde mich auch weiter, an einem schönen und erholsamen Ort. Zuletzt war ich 1995 hier, hatte gute Erinnerungen. Heute erscheint der Ort moderner, komfortabler, ohne aufgemotzt zu sein. Der lange, weite Sandstrand ist immer noch sensationell.


 Pfingstsonntag, Ankunft. Das Hoch  Petermartin beschert Norddeutschland ein Bilderbuchsommerwetter, das ich so nicht erwartet hatte. Fast unwirklich.
Strandhalle. Aus Alt mach Schick.





Unverändertes Wahrzeichen: der Wasserturm.



Pfingstmontag, 16:30. Die Flut kommt, und mit ihr Seenebel, als Nebelbank von Westen auf die besonnte Küste zurollend. Plötzlich wird es grau verschleiert und kühl.

Schauinslandbahn

Besuch ist ja immer eine gute Gelegenheit, Orte wiederzubesuchen, die man kennt, die immer verfügbar sind, die man daher gerne links liegen lässt. Schauinslandbahn, wie oft hatten wir uns das vorgenommen und dann doch nicht gemacht...........Aber dann kommt Besuch..........Schön sind sie, die Bahn und die Fahrt.    










Endingen am Kaiserstuhl

St.Martin

Häuser am Marktplatz



Fête des Plantes à Schoppenwihr

Die Ankunft war ganz anders als letzten Sommer beim ersten Besuch im Park. Die Zufahrt war besser beschildert und ich konnte mich auch noch gut erinnern. Eine Unmenge Autos auf der grünen Wiese war schon da. Menschen, die Pflanzen wegtrugen und wegkarrten.


Als erstes Tiere aus Blech.


Aurikel.........so also sehen sie aus!


Päonien




Blick zur Hochkönigsburg


Apfelstellagen aus Kastanienholz



Gartendeko.


Fazit: Ich bin verdorben für alle anderen Gartenausstellungen, kann mir nicht vorstellen, dass es irgendwo genauso schön oder besser sein kann. Der Ort, die Qualität der ausgestellten Pflanzen und Gegenstände, zum Beispiel Sammlungen von fleischfressenden Pflanzen, Duftpflanzen, alten Rosen und und und, antike Gartenmöbel, alles umwerfend.

Föhn im Breisgau

 

Es dauerte nur einen halben Tag, gestern. Morgens ein extrem klarer Himmel, Fernsicht auf schneebedeckte Vogesengipfel, Wärme, Föhn-"Fische". Die Mittagspause reichte für einen Gang auf die naheliegende Anhöhe, von dort boten sich diese Ausblicke. Der Turm des Straßburger Münsters war auch klitzeklein zu sehen, Entfernung Luftlinie 45 Kilometer.





Der Feldberg im Schwarzwald

Nochmal Feldberg


Im Hintergrund die Burgundische Pforte, durch die zumeist die südfranzösische Wärme zu uns kommt. Diesmal kommen die Wolken, die bis zum späten Nachmittag schon zugezogen waren und Regenschauer fallen ließen

Freiburg, Ostersamstag


Das Wetter heute war nicht ganz so grauslich wie angekündigt, erst jetzt am Abend kommt zur Kühle noch der Regen. 
Wir haben uns nach Freiburg bewegt, wohl wissend, dass viele Menschen die selbe Idee haben werden. Dass es solche Menschenmassen würden, war dann doch überwältigend und so anstrengend, dass ich nach einem ausgiebigen Rundgang auf dem Münstermarkt wieder zurückwollte "in mein stilles Dorf". Das mögen die hiesigen Bürger nicht hören, wir sind Stadt!
Es war schön, die vielen Blumen, Kräuter und frischen Gemüse zu sehen. Der obligatorische Spargel, der am besten schon im Februar unter Folie wachsen sollte, war natürlich auch im Angebot, wurde von uns aber verschmäht.
Als dann kurz die Sonne sich zeigte, wurde ein Eisbecher fällig, aber noch drinnen. Ein paar Wetterfeste, die mit dem Rad unterwegs waren, nahmen ihr Eis im Freien.

Morcheln im Garten!


Gestern zufällig drüber gestolpert. Dass es Morcheln sind, war mir gleich klar, dass sie ein Gourmet-Schatz sind auch. Daheim hab ich mich schlau gemacht, wann und wo sie wachsen, was man damit kulinarisch anstellt. Wir haben eine alte, unbelastete Wiese, wo seit längerem nicht alles was welkt penibel abgeräumt wurde, das ist wohl eine gute Voraussetzung, dazu kam der ergiebige Regen diese Woche. Da ich bisher nur zwei Pilze gefunden habe, gab es Omelett mit kleinen Morchelstückchen drin. Hat geschmacklich jetzt nicht so viel gebracht wie erhofft. Ich werde weitersuchen!