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Quarantäne

Am 19.März kam ich zurück, in Portugal war um Mitternacht der Notstand ausgerufen worden. unsere Kanzlerin hielt eine mahnende Rede an das Volk, die habe ich in Lissabon online gehört. Die Schweiz ließ Deutsche nicht mehr einreisen. Nach dem ersten Schreck wurde mir bewusst, dass ich im Euro-Airport ohnehin durch die Tür nach Frankreich gehe, dass diese Grenze noch offen ist. Ich wusste, dass im Elsass das Virus wütet, Krankenhäuser überlastet sind, viel gestorben wird. Bei schönstem Frühling passierte ich, erleichtert, dass ich durchgekommen bin, die menschenleere Landschaft und die Rheinbrücke bei Breisach. Deutsche Bundespolizei wollte meinen Ausweis sehen, fragte nicht, woher ich komme und ließ mich passieren.

Zuhause  begab ich mich freiwillig in Quarantäne. War konsterniert, als gleich zwei Nachbarinnen mir anboten, für mich einkaufen zu gehen. Ich hatte doch gerade ein mittleres Abenteuer bestanden, wieso hielten die mich für hilfsbedürftig? Schließlich habe ich für sie Klopapier organisiert, ich hatte die Zeit dazu.

Ich hatte es in den folgenden Wochen angenehm, fühlte mich gut aufgehoben und sicher in meinem Zuhause, das ich auf Vordermann brachte, noch besser als zuvor. Oft war schönes Wetter und ich lief oder fuhr Fahrrad, allein, das durften wir in B.-W. immer.

Ich bastelte Masken, fing sogar an zu puzzeln.










Terceira


Danach in Terceira.
Dort erwischte mich der shutdown, aber ich hatte zuvor schon die Insel erkundet, mit einem tollen Guide.
Angra do heroísmo

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algar do carvao



2020

Es war eine lange Pause. Die besuchten Orte wiederholten sich öfter, ich fand meine Wege nicht mehr so mitteilenswert.
Dieses Jahr hat mein Leben durchgerüttelt, beginnend schon letzten Herbst. Corona hat mich weniger getroffen als andere, dafür habe ich meine ganz persönlichen Schicksalsschläge erlebt, mit der Seuche als Begleitung.
Ich habe meine Wohnung verloren durch Feuer. Ich suche nach einem neuen Ort zum Leben.

Im März war ich in Portugal. zuerst in Lissabon, als Zwischenstop.

Kandel 1241 Meter über NN


Verspargelter Schwarzwald

 auch gegenüber


 Die Schweizer Alpen!

 Noch mehr Windräder


Heiligabend 2015

Nicht der wärmste, aber doch ein sehr wohltemperierter in diesem frühlingshaften Dezember.

Man konnte angeln,

sich unter Misteln küssen,
schwimmen,

Gänseblümchen sehen,

als Allergiker niesen,

Boot fahren,

in den Himmel gucken,

und Boule spielen.

Wer braucht schon Schnee!

Sommerferien in Franken II


 Bamberg











Sommerferien in Franken I


Ködeltalsperre

Vierzehnheiligen

Staffelberg

Bad Steben, Lutherkirche



 Felsengarten Sanspareil

Felsenbad Pottenstein

 Wallfahrtskirche Gößweinstein

Ende der Durststrecke