Zwiefalten
Blaubeuren
Burg Hohenzollern, Preußen in Schwaben
Die Zollernburg, sieht sie nicht imposant aus, von unten!?
Der Aufstieg zu Fuß vom obersten Parkplatz war sehr kräftezehrend und schweißtreibend. Vor allem viele viele Stufen. Es fährt auch ein Shuttle-Bus, aber dafür fühlten wir uns noch nicht alt genug. Mit uns war eine Menge Menschen unterwegs.
Hier sind wir schon in der Burg angekommen, durch eine lange gewundene tunnelartige Auffahrt.
Fazit: musste mal besucht werden, weils irgendwie ein Kultort ist. Mir war nicht klar, dass die Burg fast komplett von +/- 1860 ist, also neugotisch, vom Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV romantisch-historisierend wiederaufgebaut, bestimmt nicht ohne machtpolitische Absichten. Die Burggebäude haben mir nicht gefallen, zum Glück hatten wir keine Tickets für Besichtigung der Innenräume gekauft, schon weil da eine lange Menschenschlange anstand. Versöhnt hat mich dann die Besichtigung der Kasematten, die noch zu der alten, verfallenen Burganlage 2 gehören. Man kommt wieder ins Freie eine Etage tiefer, dort läuft eine Art Terrasse rundherum, dort stehen auch die monumentalen Bronzefiguren der Preußischen Könige.
Man hat, wenn wie heute klare Sicht ist, einen phänomenalen Weitblick, mit der Herbstfärbung noch spektakulärer. Zweitbesuch wird es nicht geben, lieber noch fünfmal Dabo, darin waren wir uns einig.
Der Aufstieg zu Fuß vom obersten Parkplatz war sehr kräftezehrend und schweißtreibend. Vor allem viele viele Stufen. Es fährt auch ein Shuttle-Bus, aber dafür fühlten wir uns noch nicht alt genug. Mit uns war eine Menge Menschen unterwegs.
Hier sind wir schon in der Burg angekommen, durch eine lange gewundene tunnelartige Auffahrt.
| Gipsköpfe |
Fazit: musste mal besucht werden, weils irgendwie ein Kultort ist. Mir war nicht klar, dass die Burg fast komplett von +/- 1860 ist, also neugotisch, vom Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV romantisch-historisierend wiederaufgebaut, bestimmt nicht ohne machtpolitische Absichten. Die Burggebäude haben mir nicht gefallen, zum Glück hatten wir keine Tickets für Besichtigung der Innenräume gekauft, schon weil da eine lange Menschenschlange anstand. Versöhnt hat mich dann die Besichtigung der Kasematten, die noch zu der alten, verfallenen Burganlage 2 gehören. Man kommt wieder ins Freie eine Etage tiefer, dort läuft eine Art Terrasse rundherum, dort stehen auch die monumentalen Bronzefiguren der Preußischen Könige.
Man hat, wenn wie heute klare Sicht ist, einen phänomenalen Weitblick, mit der Herbstfärbung noch spektakulärer. Zweitbesuch wird es nicht geben, lieber noch fünfmal Dabo, darin waren wir uns einig.
Standort:Baden
72379 Hechingen, Deutschland
Hamburg Wasserkunst Kaltehofe
Was das ist? Kenn ich erst seit ein paar Tagen, aufmerksam gemacht durch ein Poster im Bus, dann gegooglet.
Kaltehofe ist eine Insel in der Elbe, wo seit 1893, nach der Cholera-Epidemie in Hamburg, das Elbwasser durch Sandfilterung in Teichen zu Trinkwasser aufbereitet wurde, bis 1990. Dann verwilderte das Gelände. Und vor vier Wochen wurde hier was Neues eröffnet: Ein Museum, eine Grünanlage mit den Teichen und Pumphäuschen, ein Café.
So sieht es in den Häuschen aus.
Alt und Neu: Im Hintergrund das Heizkraftwerk Tiefstack.
Und so sah es früher aus.
Achtern Diek .
Weil das Wetter so schön war, sind wir nicht ins Museum rein, so kann ich darüber nichts berichten.
So nah ist die Innenstadt.
Die Sicht war an diesem Herbsttag umwerfend.
Über die Brücke mit Hochwasser-Sperrwerk kommt man hin.
Dahinter ein Wasserturm.
Kaltehofe ist eine Insel in der Elbe, wo seit 1893, nach der Cholera-Epidemie in Hamburg, das Elbwasser durch Sandfilterung in Teichen zu Trinkwasser aufbereitet wurde, bis 1990. Dann verwilderte das Gelände. Und vor vier Wochen wurde hier was Neues eröffnet: Ein Museum, eine Grünanlage mit den Teichen und Pumphäuschen, ein Café.
So sieht es in den Häuschen aus.
Alt und Neu: Im Hintergrund das Heizkraftwerk Tiefstack.
Und so sah es früher aus.
Achtern Diek .
Weil das Wetter so schön war, sind wir nicht ins Museum rein, so kann ich darüber nichts berichten.
So nah ist die Innenstadt.
Die Sicht war an diesem Herbsttag umwerfend.
Über die Brücke mit Hochwasser-Sperrwerk kommt man hin.
Dahinter ein Wasserturm.
Standort:Baden
Kaltehofe-Hauptdeich, 20539 Hamburg, Deutschland
Lübeck bei Vollmond
Fünf Tage in Lübeck. zum Lernen. Morgens mit der Bahn von Hamburg, dann 25 Minuten zu Fuß, abends im Sturmschitt zum Bahnhof. Nach einem völlig verregneten Montag lockerte sich am Dienstag Nachmittag der verhangene Himmel. Auf dem Weg zum Bahnhof letzte Sonnenstrahlen über die Silhouette der Stadt, und ein aufgehender Vollmond!
Ich hatte nur das Handy dabei, auch nur wenig Zeit, aber diese Bilder musste ich doch festhalten.
Sie sehen in ihrer Unschärfe beinah wie Aquarelle aus, irgendwie gefällt mir das.
Und dann, am Donnerstag, am Ende der Mühen, ein strahlender Nachmittag.
Ich hatte nur das Handy dabei, auch nur wenig Zeit, aber diese Bilder musste ich doch festhalten.
Sie sehen in ihrer Unschärfe beinah wie Aquarelle aus, irgendwie gefällt mir das.
Und dann, am Donnerstag, am Ende der Mühen, ein strahlender Nachmittag.
Standort:Baden
Lübeck, Deutschland
Dabo
| Heute waren viele Besucher da, es war ein Bilderbuch-Frühherbst-Tag. Beim ersten Mal wars mystischer. Aber auch heute ein besonderer Ort mit Blick ins Land, von weit oben. |
Jakobsmuschel als Weihwasserschale, das bedeutet wohl, dass hier ein Jakobsweg ist.
Leo IX
| Ein ganzes Rudel von Trike-Fahrern war auch da. Überhaupt waren heute unzählige Motorradfahrer unterwegs. |
Standort:Baden
Dabo, Frankreich
Saftsäcke
Heute wars soweit: Termin in der Trotte, Apfelsaft machen. Ich hatte 4 Zentner angemeldet, und soviel wars dann auch ungefähr, was wir in Mittagshitze bei heraufziehendem Gewitter eingesammelt und gepflückt haben. Es sind noch Äpfel übrig.
Schritt 1: Anlieferung
Die Äpfel werden gewaschen, dann in dieser Maschine zerkleinert und ausgepresst.
Der Saft wird gefiltert, auf 80 Grad erhitzt und dann heiß in diese Beutel abgefüllt. Heiß! das war uns nicht klar.
So heiß, dass man sie nur mit Handschuhen anfassen kann. Aus den 4 Zentnern Äpfel wurden 150 Liter Apfelsaft, in 30 Beuteln, die auf dem Weg nach Hause das Auto kräftig heizten.
Der Saft soll möglichst schnell abkühlen. Dazu haben wir die Beutel wieder unter die Apfelbäume gelegt. Der dritte schweißtreibende Akt an diesem Tag. Nicht nur Feuerholz gibt mehrfach warm.
Schritt 1: Anlieferung
Die Äpfel werden gewaschen, dann in dieser Maschine zerkleinert und ausgepresst.
Der Saft wird gefiltert, auf 80 Grad erhitzt und dann heiß in diese Beutel abgefüllt. Heiß! das war uns nicht klar.
So heiß, dass man sie nur mit Handschuhen anfassen kann. Aus den 4 Zentnern Äpfel wurden 150 Liter Apfelsaft, in 30 Beuteln, die auf dem Weg nach Hause das Auto kräftig heizten.
Der Saft soll möglichst schnell abkühlen. Dazu haben wir die Beutel wieder unter die Apfelbäume gelegt. Der dritte schweißtreibende Akt an diesem Tag. Nicht nur Feuerholz gibt mehrfach warm.
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